Der letzte Beitrag auf diesem Blog ist ein paar Tage her. Zwei Töchter haben das Licht der Welt erblickt; der Autor hat sich mal eben mit einem „kleinen“ Café in Erlangen selbständig gemacht: es war ein bisschen was los. Natürlich ist die Weinbegeisterung geblieben, allein die Zeit war etwas rar… Herausgepickt habe ich mir heute…Teutscher Spätburgunder vs. internationaler Stil” weiterlesen

So, der Herbst ist da. Bald wird’s wieder kuschelig. Die Weinwerberei wird wieder mehr Roten empfehlen, weil das ja im Winter so prima passt. In Italien trinkt man im Hochsommer schließlich ja auch nur Weißwein: Klischeesaufen. Wollen wir (meistens) nicht! [dropcap1]H[/dropcap1]eute mit Zwei Spätburgundern aus deutschen Landen unterwegs. Der eine stammt vom noch recht jungen,…Die Spätburgunder – Suchtberatung empfiehlt:” weiterlesen

DerWeinblog wandelt auf neuen Pfaden. Die erste Partybrause, Blubberwasser, oder… ach und was sonst so alles an Begriffen herhalten muss: Heute gibt´s Champagner!

[dropcap1]M[/dropcap1]ehr zufällig ist mir ein bis dahin völlig unbekannter und auch im Weinhandel kaum vertretener Produzent über die Zunge gelaufen. Im südlichsten Zipfel der Champagne, im Departement Aube an der Grenze zum Burgund, produziert die Familie Mathieu Champagner auf eine Art und Weise, wie es die restliche, die ganze Welt mit Kulturbrause überflutende Champagne kaum noch kennt.

Serge MathieuIsabelle Mathieu-Jacob und Michel Jacob vom Weingut Serge Mathieu produzieren ihre Trauben ohne den sonst üblichen Zukauf ausschließlich ökologisch und selbst. Die Weinberge sind überschaubar klein, sie sind für die Verhältnisse in der Champagne schlichtweg winzig!
So können aber die Weinberge Zeile für Zeile von Hand ohne großen Maschineneisnatz gepflegt werden. Dafür produziert das Haus Serge Mathieu dann eben auch ein bisschen weniger, als die  Millionen von Flaschen, die die großen Betriebe alljährlich ausspucken.

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